Das Angebot: Führungskräfteentwicklung durch Mentoring

Das Mentoring-Programm KIM basiert auf zwei Säulen

  • der individuellen Beziehung zwischen Mentorin (Führungskraft) und Mentee (Führungsnachwuchs),

  • und dem umfangreichen Begleitprogramm.

Mentorin und Mentee

  • stammen aus unterschiedlichen Unternehmen,

  • werden möglichst passgenau zusammengebracht,

  • formulieren eine Zielvereinbarung und die persönlichen Spielregeln für das Mentoring,

  • arbeiten ein Jahr lang eigenverantwortlich zusammen,

  • treffen sich in der Regel einmal monatlich.

Interessiert?

Nähere Informationen zum Ablauf können Sie dem PDF-Dokument „Darstellung Programmablauf: Wie funktioniert das Mentoring-Programm KIM?“ entnehmen.

zum Ablauf

„Ohne das Mentoring wäre ich untergegangen. Ich finde das Programm genial. Sie können sich nicht vorstellen, wie mir meine Mentorin geholfen hat! Ich hatte Probleme, mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten umzugehen. Die Verhaltensweisen dieser jungen Manager lagen außerhalb meines Vorstellungsvermögens.“

„Das Mentoring war für mich hoch interessant. Ich habe einen Eindruck von den Recruiting-Kulturen in international arbeitenden Unternehmen bekommen. Das war eine fachliche Bereicherung für mich.“

Erfahrungen einer Mentorin und ehemaligen Mentee aus der Immobilienbranche

„Meine Mentee hat eine deutliche Entwicklung gemacht und einen professionellen Abstand zu ihrer Arbeit bekommen. Sie hat eine schwierige Phase durchgestanden: Um sie herum brach das Management zusammen, es gab keine klaren Vorgesetztenstrukturen mehr. Sie hat das mit Bravour bestanden und sich den Anforderungen bei der Ausweitung ihres Arbeitsbereiches hervorragend gestellt.“

Erfahrung einer Mentorin aus der Metallverarbeitungsbranche
„Das Mentoring war für mich hoch interessant. Ich habe einen Eindruck von den Recruiting-Kulturen in international arbeitenden Unternehmen bekommen. Das war eine fachliche Bereicherung für mich. Die Düsseldorfer Mentees treffen sich regelmäßig, ein richtiges Netzwerk. Ich habe schon verschiedentlich Fragen aus diesem Kreis beantwortet und für die Freundin meiner ersten Mentee einen Kontakt in die Kulturszene hergestellt, als sie eine Ansprechpartnerin für ein Event suchte. Das ist es doch, worum es geht. Ich werde mich, wo ich kann, für das Mentoring-Programm KIM einsetzen.“
Erfahrung einer Mentorin aus der Immobilienbranche

„Beratung in Anspruch zu nehmen ist ein Zeichen von Professionalität. Es ist ein großer Irrtum, wenn Frauen glauben, alles allein schaffen zu müssen. Wenn ich im Beruf aufsteigen will, brauche ich Menschen, die mich fördern. Und ich muss meine neue Rolle im Unternehmen immer wieder neu reflektieren. Wo stehe ich? Wie will ich mich im Betrieb positionieren? Ein professioneller Blick von außen ist dabei sehr hilfreich. Sonst kann es passieren, immer wieder in den gleichen Situationen stecken zu bleiben, immer wieder über dieselben eigenen Verhaltensmuster zu stolpern. Eine Expertin oder ein Experte hat eine andere Sicht auf die Dinge, das kann zu wirklichen Aha-Effekten führen. Ich selbst habe für mich persönlich und für die Unternehmen, für die ich als Personalleiterin tätig war, immer wieder professionelle Unterstützung zu Rate gezogen, zum Beispiel in der Form eines Coachings oder eben auch eines Mentorings. Als ich zum ersten Mal vom Mentoring-Programm KIM – Kompetenz im Management hörte, war ich sofort begeistert, weil sich mir hier erstmals die Möglichkeit bot, von einer anderen Frau in leitender Position Anregungen zu erhalten. Ich bewarb mich als Mentee, obwohl ich bereits als Personalleiterin über Führungserfahrungen verfügte. Tatsächlich habe ich von dem Austausch mit meiner Mentorin bei der Positionierung in meiner neuen Stellung und dem Aufbau der Abteilung sehr profitiert. Wer im Beruf etwas erreichen will, darf solche Möglichkeiten nicht verschenken.“

Erfahrung einer Mentorin aus der Metallverarbeitungsbranche

„Ich bin derzeit auf einem beruflichen Erfolgskurs und das Mentoring hat mir dabei sehr geholfen! Ich habe mit der Hilfe meiner Mentorin die richtige Wahl zwischen zwei Stellenangeboten getroffen und sehe sehr gute berufliche Perspektiven in der Firma. Noch bin ich ja in der Probezeit, aber vor drei Wochen kam die Beurteilung eines großen Kunden, in der ich namentlich erwähnt wurde. Das brachte mir eine Danke-schön-Mail von der Geschäftsleitung ein, worüber ich mich sehr gefreut habe. Auch finanziell habe ich mich sehr verbessert.“

Erfahrungen einer Mentee aus der Werbebranche

„Führung ist Handwerk. Überlegung, Ruhe und Vorbereitung. Das habe ich aus dem Mentoring mitgenommen. Ich habe in diesem Jahr eine ganz andere Haltung gewonnen. Ich dachte immer, ich muss laut werden, damit es funktioniert. Dabei bin ich eher ein gelassener und zurückhaltender Mensch. Einen eigenen Stil in der Führungsrolle zu finden, das habe ich mir gewünscht. Ich wollte aktiv führen, nicht nur reagieren. Was ich selbst im Mentoring gelernt habe, das gebe ich auch gerne an Kolleginnen und Kollegen in meinem Team weiter. Die Kultur in meiner Abteilung hat sich dadurch für alle positiv verändert. Ich habe anfangs im allgemeinen Troubleshooting mitgemacht, da fehlte mir einfach die Erfahrung. Jetzt nehme ich mir viel mehr Zeit, um Besprechungen, Entscheidungen oder Feedbacks vorzubereiten. Ich bin in meiner Rolle stimmiger geworden. Das fühlt sich sehr gut an.“

Erfahrungen einer Mentee aus der Metallindustrie

„Viel Arbeit, gute Leistung, viel Erfolg. Ich war bislang davon überzeugt gewesen, dass eine berufliche Karriere so gelingen kann. Meine Mentorin hat mir die Augen dafür geöffnet, dass das nicht immer so ist. Und sie hat mir geholfen, Strategien zu entwickeln, um meinen hohen Arbeitsanspruch klug einzusetzen. Dass die letzten 5 Prozent 80 Prozent der Arbeit ausmachen, ist einer der vielen Erfahrungswerte, die meine Mentorin mir mitgegeben hat. Ich muss abwägen, ob die zweite Stelle hinter dem Komma wichtig ist für die Entscheidung der Geschäftsführung. Und herausfinden, was mich selbst weiterbringt. Nicht warten, sondern fordern. Mit dieser Haltung konnte ich auch ins Mitarbeiter-Jahresgespräch gehen, das ich im Mentoring intensiv vorbereitet hatte, inklusive meiner Gehaltsvorstellungen. Ich bin selbstbewusster geworden. Es hat mir gutgetan, dass meine Mentorin mich bestärkt hat, dass ich Selbstbewusstsein ausstrahle und das Potenzial habe, um eine Führungsposition zu erreichen. Das kann ich als Stärke nutzen.“

Erfahrungen einer Mentee aus der Finanzwirtschaft

„Ich habe mich für das Programm entschieden, obwohl ich mein erstes Kind erwartete und während der Hälfte der Zeit in Elternzeit war. Im Rückblick war gerade das lohnend. Ich hatte die Möglichkeit mit meiner Mentorin zunächst an ganz konkreten operativen Fragen zu arbeiten. Im zweiten Teil konnte ich mit ihr eher strategisch und grundsätzlich an Themen wie Karriereplanung arbeiten. Das war für mich persönlich ein großer Gewinn. Was für mich im Mentoring besonders wichtig war, das war eine Ansprechpartnerin für Karrierefragen auch außerhalb des Unternehmens zu haben. Ich habe mich in diesem Jahr sehr verändert. Ich bin ruhiger geworden, vieles ist klarer geworden. Ich weiß, dass ich auch als Mutter beruflich erfolgreich sein kann. Ich werde ambitioniert arbeiten und Verantwortung übernehmen.“

Erfahrungen einer Mentee aus der Metallindustrie

„Sich positionieren als junge Führungskraft – das war eines der Ziele, die ich zu Beginn des Mentoring formuliert hatte. Ich wusste, dass ich fachlich gut bin, aber ich hatte bis dahin keinerlei Erfahrung in der Personalführung. Sich positionieren heißt auch: Im Unternehmen sichtbar sein. Meine Mentorin empfahl mir, mein Netzwerk innerhalb des Unternehmens zu erweitern und mich mit einem bereichsübergreifenden Projekt etablierten Kollegen und höheren Ebenen zu zeigen. Als für ein Projekt eine Leitung gesucht wurde, da habe ich mich gemeldet. Ohne das Mentoring hätte ich mich hier wahrscheinlich gar nicht angesprochen gefühlt. Im Prinzip kann man alles lernen. Jetzt kann ich mir auch vorstellen, einen ganz anderen Bereich zu übernehmen, wenn er für mich interessant ist. Ich habe keine Angst mehr vor etwas Neuem.“

Erfahrungen einer Mentee aus der Finanzwirtschaft

„Nach 18 Jahren im Job ist man angereichert mit Erfahrungen. Ich wollte etwas zurückgeben und mit jemandem teilen, der das gebrauchen kann. Den Altersunterschied zu meiner Mentee von 10 Jahren empfand ich zunächst nicht als groß, und doch hat mir das Feedback meiner Mentee und diverse Aha-Effekte auf beiden Seiten gezeigt, dass ich in den letzten Jahren doch ziemlich gereift bin. Meine Mentee wollte von mir vor allem lernen, wie es in einer Führungsposition gelingt, Menschen für sich zu gewinnen und Vorgesetzte so weit hinter sich zu bringen, dass sie einem die Freiheit zur Gestaltung lassen. Meine Mentee will als Führungskraft etwas bewirkten. Das ist mir sehr nah, das wollte ich auch immer. Dabei sind wir von unserer Persönlichkeit her aber sehr unterschiedlich – ich eher strukturiert, sie sehr kreativ und emotional. Und doch passte es.“

Erfahrungen einer Mentorin aus der Maschinenbaubranche

„Ich hatte keinen Karriereplan. Ich habe – wie viele Frauen – Karriere gemacht, indem ich schwierige Jobs übernommen habe. Wenn es schwierig wird, werde ich lebendig und kreativ. Was ich meinen Mentees vermittle und konkret mit ihnen einübe ist: Die Bittstellerinnen-Position zu verlassen und sich über die eigenen Ziele klar zu werden. In Jahresgesprächen die eigenen Forderungen klar zu formulieren. Mit offeneren Augen unterwegs zu sein und die Haltung, dass man aus jeder Situation, sei sie auch noch so schwierig, etwas machen kann. Frauen sollen nicht immer so betroffen sein. Was ich außerdem immer wieder erlebe: Während Männer früh gute Netzwerke haben, sind Frauen da oft zu spät. Netzwerke muss man aufbauen, wenn man sie nicht braucht. Wenn man sie braucht, ist es schon zu spät. Das informelle Netzwerken ist dabei von ganz entscheidendem Wert. Was ich den Frauen rate: Nicht die ersten zu sein, die kommen, sondern bei den letzten, die gehen. Dann, wenn der harte Kern noch da ist.“

Erfahrungen einer Mentorin aus der Finanzwirtschaft

„Ich wusste, dass ich beides haben will, Karriere und Familie. Wie das konkret gelingen kann, das wollte ich in meinem Mentoring zum Thema machen und zugleich für mich klären, wie ich meinen weiteren Karriereweg gestalten kann. Übungen und Rollenspiele für den beruflichen Alltag, Lösungen und Teamgespräche, Konflikte, Führungsverhalten – all das bestärkte mich im Mentoring, dass ich ambitioniert weitermachen kann und will. Die Elternzeit – und das Mentoring habe ich genutzt, um ganz grundsätzlich zu überlegen und gut zu planen, wie das gehen kann. Und wie ich mich im Unternehmen auch zukünftig klar karriereorientiert positioniere. Wir haben so viele Möglichkeiten in Deutschland. Wir müssen das ausnutzen und neue Standards setzen. Das gilt für Frauen und noch mal mehr für Männer. Nach meiner Elternzeit wird mein Mann sechs Monate zuhause beim Kind bleiben. Für mich eine private, aber auch ganz grundsätzliche Entscheidung. Wir sind eine Generation, die diese Gelegenheiten nutzen muss.“

Erfahrungen einer Mentee aus der Industriebranche